Shopping-Anzeigen erstellen

Anscheinend zeigst du diese Seite an einem Ort an, an dem Kataloge noch nicht zur Verfügung stehen. Klicke auf den Link, um zu erfahren, wo die Katalogfunktion für Pinterest-Unternehmenskonten zur Verfügung steht.

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Du hast zwei Möglichkeiten, um deine Produktgruppen über das Ziel „Katalogverkäufe“ im Ads Manager zu bewerben:

  • Shopping-Anzeigen
  • Dynamisches Retargeting

Shopping-Anzeigen

Was sind Shopping-Anzeigen?

Shopping-Anzeigen können dir helfen, früh mit Kunden zu interagieren, während die Nutzer nach Inspiration suchen. Sobald du deine Produktgruppen in Katalogen eingerichtet hast, kannst du sie als Shopping-Anzeigen bewerben, um deine Produkte den Nutzern zu präsentieren.

Pinterest nutzt die Produktdaten aus deiner Datenquelle, um interessierten Nutzern auf allen Pinterest-Oberflächen relevante Produkte zu zeigen. Du musst also für Shopping-Anzeigen kein weiteres Targeting einrichten.

Shopping-Kampagnen einrichten

Bevor du anfängst: Falls du über mehrere Anzeigenkonten verfügst, achte darauf, in welchem Anzeigenkonto du deine Shopping-Kampagnen einrichtest. Alle Anzeigenkonten können auf Kataloge zugreifen, die sich auf Ebene des Unternehmenskontos befinden.

Ads Manager oder Kataloge verwenden

  1. Du kannst sowohl in den Katalogen als auch im Ads Manager starten:
    • Kataloge: Klicke nach der Erstellung von Produktgruppen auf der Produktgruppenseite der Katalogfunktion auf „Bewerben“. So gelangst du zum Ads Manager.
    • Ads Manager: Klicke in Pinterest oben links auf Anzeigen und klicke auf „Anzeige erstellen“.
  2. Wähle „Katalogverkäufe“ als Zieltyp aus.
  3. Gib die Kampagnendetails ein und klicke dann auf Weiter.
  4. Füge die Anzeigengruppendetails hinzu: Name, Zielgruppe, Targeting (Geschlecht, Altersgruppen, Standorte, Sprachen, Geräte). Für Katalogverkäufe-Kampagnen ist kein Keyword- oder Interessen-Targeting erforderlich.
  5. Wähle die Produktgruppen aus, die du der Anzeigengruppe hinzufügen möchtest.
  6. Klicke auf Weiter, um die Shopping-Kampagne zu starten.

 

Bulk Editor für Shopping verwenden

So erstellst du Shopping-Kampagnen im Bulk Editor:

  1. Navigiere zur Bulk Editor-Seite über das Anzeigen-Dropdown > Bulk Editor.
  2. Lade das Beispiel-Bulk Sheet herunter.
  3. Lege als Zieltyp „Catalog Sales“ fest.
    • Die Daten in den Zeilen für Kampagne und Anzeigengruppe stimmen mit Standardanzeigen überein. Der einzige Unterschied bei Shopping-Anzeigen besteht darin, dass für den Zieltyp „Shopping“ und für den Bildmaterialtyp ebenfalls „Shopping“ angegeben werden muss.
  4. Die Hauptunterschiede von Shopping-Anzeigen zur standardmäßigen Bulk Sheet-Formatierung sind:
    • Product group ID: die ID der beworbenen Produktgruppen-ID, die generiert wird, sobald die Anzeigengruppen erstellt sind. Erforderlich, falls du Änderungen an Produktgruppen hochladen möchtest.
    • Product group reference ID: die Produktgruppen-Referenz-ID, die du eingeben musst, um Shopping-Anzeigengruppen mit Produktgruppen zu schalten. Befindet sich auf der Produktgruppenseite der Katalogfunktion.
    • Product group name: der Name der Produktgruppe. Diese Spalte ist optional.
    • Product Group status: Status der beworbenen Produktgruppen – „Active“ (aktiv) oder „Paused“ (pausiert).
    • Tracking Template: Gib die URL der Tracking-Vorlage ein, die du auf Produktgruppenebene verwenden möchtest. In unseren Tracking-Spezifikationen für Shopping-Anzeigen findest du Informationen zur Einrichtung von Tracking-Vorlagen.

Dynamisches Retargeting

Was ist dynamisches Retargeting?

Mit dynamischem Retargeting kannst du Nutzer erreichen, die deine Webseite bereits besucht haben oder noch nicht gekaufte Artikel in ihrem Warenkorb haben. Du kannst ihnen auf Pinterest die Produkte zeigen, mit denen sie bereits interagiert haben, oder ähnliche Produkte.

Voraussetzungen für die Durchführung von Kampagnen mit dynamischem Retargeting:

  1. Du hast aktive Kataloge, die deine Produkte enthalten.
  2. Du hast das Pinterest-Tag auf deiner Webseite platziert und erfasst die folgenden Conversion Events: „Checkout“, „In den Warenkorb legen“ und „Seitenaufruf“.
  3. Deine Events geben die Produkt-ID-Event-Daten zurück und die Produkt-IDs, die zurückgegeben werden, stimmen mit den Produkt-IDs in deinen Katalogen überein.
  4. Du hast die erforderliche Anzahl an Seitenaufrufen und „In den Warenkorb legen“-Events in den vergangenen 7 Tagen erreicht.

Falls deine Kampagne seit dem Start beendet wurde, überprüfe, ob du die obigen Anforderungen noch immer erfüllst.

Falls du die Voraussetzungen nicht erfüllst, füge das Pinterest-Tag hinzu oder nutze das standardmäßige Zielgruppen-Targeting.

Kampagne mit dynamischem Retargeting erstellen

So richtest du eine Kampagne mit dynamischem Retargeting im Ads Manager ein:

  1. Klicke in Pinterest oben links auf Anzeigen und wähle Anzeige erstellen aus.
  2. Wähle als Kampagnenziel die Option „Shopping-Kataloge“ aus.
    1. Falls „Shopping-Kataloge“ ausgegraut ist, richte zuerst Kataloge ein. Dann kannst du dieses Kampagnenziel auswählen.
  3. Schließe die Einrichtung deiner Kampagne ab und klicke dann auf „Weiter“, um eine Anzeigengruppe einzurichten.
  4. Wähle unter „Zielgruppe“ die Option „Dynamisches Retargeting“ aus und lege das Lookback-Fenster fest.
  5. Wähle für das Placement die Option „Alle“ (Bulk Editor: All) oder „Browsen“ (Bulk Editor: Browse) aus. Für „Suchen“ (Bulk Editor: Search) steht dynamisches Retargeting derzeit nicht zur Verfügung.
  6. Schließe die Einrichtung deiner Anzeigengruppe ab und klicke dann auf „Weiter“, um eine Anzeigengruppe für dynamisches Retargeting einzurichten.

So richtest du eine Kampagne mit dynamischem Retargeting mit dem Bulk Editor ein:

  1. Gib alle Details so ein wie für eine standardmäßige Shopping-Kampagne.
  2. Wähle für das Placement die Option „Alle“ (Bulk Editor: All) oder „Browsen“ (Bulk Editor: Browse) aus. Für „Suchen“ (Bulk Editor: Search) steht dynamisches Retargeting derzeit nicht zur Verfügung.
  3. Gib in der Spalte „Dynamic Retargeting Lookback“ das Lookback-Fenster ein. Das Lookback-Fenster gibt an, wie lange nach der Interaktion eines Nutzers du ihn noch in deinem Targeting berücksichtigen möchtest. Verfügbare Werte sind 7, 14, 30, 60 und 180 Tage. Mit einem Lookback-Fenster von 7 Tagen sprichst du also alle Nutzer an, die in den vergangenen 7 Tagen mit einer Produktseite interagiert haben.
  4. Lade das Bulk Sheet so hoch, wie du es sonst auch tun würdest.

Empfehlungen

  • Fange allgemein an und erstelle eine Kampagne mit der standardmäßigen Produktgruppe „Alle Produkte“. Erstelle nach dem Start zusätzliche Kampagnen/Anzeigengruppen, um die Performance zu optimieren.
  • Lege beim ersten Einrichten der Kampagne ein längeres Lookback-Fenster fest, um ein größeres Volumen zu erzielen und damit sicherzustellen, dass die Kampagne ausgeliefert wird, dann optimiere entsprechend.
  • Starte mit einem höheren Gebot, um sicherzustellen, dass deine Kampagne anderen Shopping-Anzeigenkampagnen gegenüber bevorzugt ausgeliefert wird. Im Laufe der Zeit werden historische Daten erfasst, mit denen du das Gebot optimieren und somit die Performance steigern kannst.

Wie geht's weiter?

Jetzt, da du deine Produkte bewirbst, solltest du unseren Leitfaden zum Tracking, Reporting und Optimierung für Shopping-Kampagnen lesen.

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